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20.2. Die Olgas und Ayers Rock

Heut hab ich mir mit dem Aufstehen ein Bissl schwer getan. Und Kopfweh hab ich auch gehabt von der Klimaanlage, die ich mitten in der Nacht abgeschaltet hab. Aber da wars schon zu spät. Deswegen heute mal später aufgestanden. Bin ja im Urlaub nicht auf der Flucht;-)
Zuerst wollt ich ja heut zum Ayers Rock fahren, der knapp 15 km von Yulara entfernt ist. Hab mich aber dann dagegen entschieden und bin ca. 50 km zu den Olgas gefahren. Und das sind nicht – wie mein Reiseplaner Mühli gemeint hat – russische Bartänzerinnen sondern ca. 15 Hügel aus Sandstein mitten in der Wüste. Der höchste heißt Mount Olga und ist mit knapp 500m sogar höher als der Ayers Rock. Raufsteigen darf man hier ohnehin nicht, nicht einmal abseits vom Weg gehen. Das erlauben die traditionellen Eigentümer – die Aborigines, hier sind es die Anunga – nicht, weil hier alles heiliger Boden ist.
Auch hier beeindruckende Landschaft, wenig Tiere. Kann sie gut verstehen, bei der Hitze würd ich untertags auch im Schatten bleiben, wenn ich hier wohnJ
Im Unterschied zum Katherine Gorge Nationalpark und zum Kakadu Nationalpark sind hier um einiges mehr Menschen unterwegs. Bin schon gespannt, wie das dann erst am Ayers Rock sein wird…
Gegen Mittag gings wieder „heimwärts“ ins Resort, auf dem Weg hab ich Sascha und Anja aus Hannover wieder getroffen. Gestern Abend haben wir uns verpasst und dafür für heut was ausgemacht.
Zurück in Yulara ein kleines Mittagessen im Gecko Cafe und danach ein Espresso im Red Rock Deli. Naja, eigentlich waren es drei doppelte, weil er so gut war;-) Und endlich wieder InternetJ
Nach einem kleinen Einkauf im Supermarkt bin ich dann am frühen Abend noch zum Ayers Rock gefahren und zwei, drei Stunden an ihm entlanggelaufen. Ist schon eine ganz eigene Stimmung dort, vor allem am Abend wen niemand mehr dort ist. Außerdem hat es rundherum gewittert. Dadurch bekam der Walk nochmals eine ganz andere Intensität. Gute Fotos waren bei diesen Lichtverhältnissen schwer zu machen. Allerdings darf man an vielen Stellen ohnehin keine Fotos vom Ayers Rock machen, weil diese Stellen den Anunga heilig sind. Ich hab mich daran gehalten, wär auch nicht hinaufgestiegen, weil sie das auch nicht wollen. Abgesehen davon war der Aufstieg gesperrt.
Bei Dunkelheit bin ich dann zum Auto zurück, in die Outback Pioneer Lodge duschen und hab dann mit Sascha und Anja einen netten Abend verbracht. Sie wollten meine Fotos vom Norden sehen und haben sich dann dafür entschieden dorthin zu fahren. Und mein erstes Bundaberg Rum-Cola hab ich auch getrunken – sehr zu empfehlen.

21.2.11 02:01

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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


zinner (21.2.11 13:00)
Danke für die neuesten Berichte,
weiterhin einen schönen Urlaub
G&F

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